Herkömmliche Computerwürmer lassen sich stoppen, wenn man ihre Schwachstellen kennt. Eine neue Variante mit eingebauter KI entwickelte für jedes Ziel individuelle Angriffsstrategien – und nutzte sogar Schwachstellen aus, die es während ihres Trainings noch nicht gab.
Dieser Artikel wurde indexiert von t3n.de – Software & Entwicklung
Lesen Sie den originalen Artikel: