Eine Sicherheitsforscherin hat eine Schwachstelle in Click to Pray, der offiziellen Gebets-App des Papstes, entdeckt. Über Monate hinweg ließen sich Daten der 700.000 Nutzer:innen abrufen. Eine Reaktion der Betreiber gibt es bis heute nicht.
Dieser Artikel wurde indexiert von t3n.de – Software & Entwicklung
Lesen Sie den originalen Artikel: